Top Schlupfrate – Ideal auch als Ergänzung für große Becken!
Ich bin Anfänger und füttere jetzt seit zwei Wochen täglich mit diesen Nauplien als Ergänzung in meinem 450l Aquascaping-Becken (Besatz: kleine Fische und Garnelen). Ich muss sagen: Ich bin begeistert! Nach nur 24 Stunden ist gefühlt alles geschlüpft. Ich hätte nicht gedacht, dass das so einfach ist.
Hier ein kleiner Hinweis, wie ich es mache (Marke Eigenbau):
Ich nutze eine umgedrehte PET-Flasche, die mit dem Deckel nach unten in einem Eimer steht. Den Belüftungsschlauch habe ich durch ein Loch oben am Flaschenboden bis ganz nach unten in den Deckel geschoben, damit alles perfekt aufgewirbelt wird. Befüllt wird das Ganze mit 700 ml Reinwasser, 25 g Meersalz und ca. 2,5 ml ArtemiaVita. Der Eimer dient dabei als Wasserbad mit einer Aquariumheizung auf 26 °C.
Meine Tipps für die Praxis:
Lagerung: Ich lagere die Eier bei -20 °C im Gefrierfach. So bleibt die Qualität über die gesamte Zeit perfekt.
Dosierung: Ich habe den Liter ArtemiaVita in 20-ml-Spritzen umgefüllt. So lässt sich die Menge viel präziser entnehmen. Damit hält die Flasche bei mir etwa ein Jahr.
Hygiene: Sobald das Salzwasser anfängt zu „müffeln“, wasche ich die Flasche heiß aus und nehme frisches Salzwasser.
Ablauf: Nach einem Tag siebe ich die Nauplien einfach ab, gebe sie ins Becken und setze die Flasche direkt wieder neu an. Fertig!
Absolute Kaufempfehlung für alle, die eine unkomplizierte und hochwertige Lebendfutter-Quelle suchen!
Tiere sind begeistert, top Ergänzung
Top Produkt,mir kommt nichts anderes in meineZuchtanlage
Diese Artemia-Eier eignen sich hervorragend zur Fütterung von Meerwasserbaggergrundeln.
Grundeln gelten in der Meerwasseraquaristik als sehr problematische Fische. Es ist nicht einfach, für diese Tiere ein Ersatzfutter zu finden.
Mit diesen Eiern ist mir das gelungen. Wenn sie eingeweicht wurden, besitzen sie die Eigenschaft, schwerer als das Wasser zu sein und sinken zu Boden.
Für die Grundeln ist es vor allem zu Beginn wichtig, auf ihre gewohnte Art Futter aufzunehmen, also den Boden zu filtrieren.
Ein normaler Aquarienboden enthält nicht genügend nahrhafte Bestandteile.
Gibt man die eingeweichten Eier (gerne mit Vitaminen, Aminosäuren, Knoblauch usw.) ins Becken, so werden sie zu Boden sinken und den Grundeln zur Verfügung stehen.
Bei neuen Tieren kann man versuchen, sie mit einer Pipette in die Nähe der Grundeln zu geben.
Meine Grundeln sind richtig gut genährt.
Außerdem werden die Eier gerne von Fahnenbarschen und Azoo-Gorgonien gefressen.
Gruß
Elisabeth
